Strom sparen

Unabhängig von Öl und Gas

Warum man mit der Wärmepumpe die richtige Wahl trifft – bei Neu- und Altbauten. Nicht nur hohe Energiepreise lassen viele Hausbesitzer nach Alternativen zu Öl und Gas suchen. Pünktlich zur Jahreswende ließen die Russen erneut die Muskeln spielen. Und im Westen brach wieder einmal die Angst aus, dass es in den Wohnstuben angesichts der Machtspiele im Osten kalt bleiben könnte. Der Konflikt unterstreicht die Notwendigkeit, bei der Energieerzeugung unabhängiger von Importen zu werden. Deshalb will der Bundesumweltminister den Einsatz erneuerbarer heimischer Energien zur Wärmeerzeugung stärker fördern und gesetzlich festschreiben.

 

In der Luft, im Erdreich und im Wasser sind gewaltige Energiemengen gespeichert. Durch Sonneneinstrahlung, Niederschläge und Erdwärme erneuern sich diese fortlaufend – das Potenzial ist praktisch grenzenlos. Die Wärmepumpe bezieht Wärme aus diesen einheimischen Quellen, bringt sie auf eine höhere Temperatur und gibt sie an das Heizsystem ab. Bis zu einer Vorlauftemperatur von 55 Grad ist diese Art der Heizung das optimale System in Bezug auf Betriebskosten und Umweltbelastungen.

 

Und Wärmepumpen gewinnen zusehends an Bedeutung. Allein im letzten Jahr haben sich über 40.000 Hausbesitzer in Deutschland für dieses innovative Heizsystem entschieden. Aktuelle Prognosen von STIEBEL ELTRON für den Gesamt-Wärmepumpenmarkt gehen für das Jahr 2007 bereits von rund 55.000 neu installierten Geräte aus.

 

Dass der Wärmepumpe die Zukunft gehört, liegt nicht nur daran, dass sie die Umwelt schont, sie bietet auch mehr Komfort, ist äußerst Bediener freundlich, zuverlässig und robust. Voraussetzung für eine zuverlässige Anlage ist ein qualifizierter Fachpartner und der Einsatz eines Gerätes von einem Hersteller mit Wärmepumpen-Erfahrung – wie beispielsweise das Holzmindener Unternehmen STIEBEL ELTRON, das sich seit über 30 Jahren mit diesem Thema beschäftigt.

 

Investition in die Zukunft
Auch die Investitionskosten für Wärmepumpen haben in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Der Preis einer Luft/Wasser-Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus entspricht in etwa dem einer Ölheizungs-Anlage. Durch die einfache Installation und die flexiblen Aufstellungsmöglichkeiten ist die Luft/Wasser-Wärmepumpe das ideale System für die Altbausanierung. Die Beschaffungskosten für eine Sole/Wasser-Wärmepumpe (Wärmenutzung aus dem Erdreich) sind gegenüber einer Luft/Wasser-Ausführung rund 30 bis 40 Prozent höher. Aber Dank der höheren Arbeitszahl der Sole/Wasser-Wärmepumpe sind die Betriebskosten etwa 30 Prozent niedriger. Über die Nutzungsdauer gesehen, sind beide Quellenarten kostenmäßig auf etwa gleichem Niveau.


Mit einer Wärmepumpe lassen sich die Energiekosten gegenüber einer herkömmlichen Heizung um etwa die Hälfte reduzieren – im Neubau und Altbau. Zu den klassischen Wärmepumpen-Systemen sind Kompaktheizzentralen hinzugekommen, die mit Umweltwärme heizen, Warmwasser bereiten und kühlen. Sie sind einfach zu installieren und bieten vollen Komfort.

 

Mehr zu diesem Thema erfährt man im Internet www.stiebel-eltron.de und beim örtlichen Fachhandwerk.